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Mittwoch, 30. Juli 2014

Sanktionen

Donnerstag, 31. Juli 2014

Neue Strafmaßnahmen gegen Russland
Von unserem stellvertretenden Chefredakteur Dr.Erik Müller-Schoppen


Es sind nicht die Sanktionen an sich, die eine Nachricht wert sind, es ist die Tatsache, dass Putin Europa nicht spalten kann. Leider mussten so viele unschuldige Menschen sterben, um das Herrn Putin zu beweisen,  zu beweisen, dass es nicht geduldet werden kann, Länder einem Chaos zu überantworten, Grenzen neu zu ziehen, die Werte des freien Europas infrage zu stellen. Moskau unterstützt ganz eindeutig die prorussischen Separatisten und damit das unnötige Blutvergießen in der Ukraine. Putin benutzt den Fall Ukraine, um den Verlust des Weltmacht-Status zu kompensieren. Putin scheint charakterlich überhaupt nicht in der Lage zu sein, Politik im 21. Jahrhundert zu machen. Europa wird Putin aussitzen müssen, eine Änderung seiner Politik wird bis zum Ende seiner Wahlperiode nicht mehr möglich sein

Samstag, 15. Februar 2014

Redner gesucht

Suchen Sie einen Redner für Ihre Veranstaltung oder einen interessanten Referenten zu einem bestimmten Thema?

Zum Beispiel:

Charakter meets Stress

Immer schachmatt, nervös, niedergeschlagen, ausgebrannt - immer mehr Menschen fühlen sich durch die Arbeitssituation krank gemacht. Hinzukommen Charaktermerkmale, entstanden in der frühen Kindheit. Dieser Mix führt bei Erwerbstätigen zu  18 Mal mehr Krankheitstagen als vor acht Jahren, an erster Stelle  aufgrund von Burn-out-Syndromen.

Themen des Vortrages
Charakterzüge erkennen - Muster auflösen - Symptome vermeiden

Freitag, 24. Januar 2014

Coach und Trainer

Oft kopiert, nie getoppt...das Original von und mit Dr. Erik Mueller-Schoppen

Mittwoch, 27. November 2013

Lufthansa wacht auf

  • Lufthansa: Beschränkungen in Frankfurt wären schädlich

    Die Lufthansa hat die hessische CDU und die Grünen davor gewarnt, dem Frankfurter Flughafen Beschränkungen aufzuerlegen. Der Konzern habe dort seine zentrale Drehscheibe, sagte Vorstandschef Franz dem "Handelsblatt". Die von den Grünen verlangte Ausweitung des Nachtflugverbots würde das Geschäft der Lufthansa gravierend beeinträchtigen. CDU und Grüne verhandeln in Wiesbaden über die Bildung einer Regierungskoalition. Ein Streitpunkt ist dabei der geplante Ausbau des Frankfurter Flughafens.

Mittwoch, 20. November 2013

Konflikte



Konflikte zeigen sich in  gestörter Zusammenarbeit. Vordergründig wäre es  schön, wenn die Zusammenarbeit im Beruf ohne Störungen der Kommunikation oder gar persönliche Konflikte bliebe.
Jeder kennt sie, die unterschwelligen Aggressionen in Arbeitsgruppen, das Verstummen wichtiger Mitglieder in Gremien, die häufig in Drohungen oder Frust endenden Auseinandersetzungen zwischen Kollegen.

 Allzu oft sind die Konfliktbeteiligten nicht in der Lage, ihre Beziehungen zueinander zu entwirren.

Umgebungsbedingte Belastungsfaktoren wie das Sick-Building-Syndrom oder Lärm müssen beim Thema Konflikt ebenso thematisiert wie zwischenmenschliche Schwierigkeiten durch Konflikte oder Störungen der Work-Life-Balance.
Das Sick-Building-Syndrom (engl. sick building syndrome Krankes-Haus-Syndrom; kurz SBS) beschreibt eine Situation, in denen Bewohner eines Gebäudes Symptome von Krankheiten, die mit zu viel Zeit in einem Gebäude verbunden zu sein scheinen, aufweisen aber keine spezifischen Ursachen identifiziert werden können.

 Mobbing und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz sowie  die besonderen emotionalen Belastungsphänomene Burnout und Arbeitssucht sind Ursachen von Konflikten und für Konflikte.

Gestiegene und weiter steigende kognitive und emotionale Anforderungen an Beschäftigte in Produktions- und Dienstleistungsberufen gehen immer häufiger mit psychischen Konflikten am Arbeitsplatz einher. Krankheitsbedingter Arbeitsausfall, eingeschränkte Leistungsfähigkeit, geringe Motivation und Fehlhandlungen bis hin zu Arbeitsunfällen sind mögliche Folgen, denen im Rahmen eines umfassenden betrieblichen Gesundheitsschutzes aktiv begegnet werden kann und muss.

 Nach Victor Frankl liegt die Lösung von Konflikten darin, einen Sinn fürs Leben zu haben. "Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie."


Veränderungen in der Arbeitswelt sowie Entwicklungen im Zuge des demografischen Wandels konfrontieren Berufstätige mit neuen, vielschichtigen Herausforderungen (z. B. permanente Erreichbarkeit, Mobilität, steigende Notwendigkeit der Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger). Dabei wird klar, dass sich die Bereiche Arbeit und Privatleben stets gegenseitig beeinflussen (Spillover-Effekt).
Von einem Übertragungseffekt (auch Spill-over-Effekt, Spillover-Effekt, Spillover oder Spill-over, vom englischen to spill verschütten, überlaufen lassen) spricht man, wenn ein Ereignis/Zustand Auswirkungen auf andere Ereignisse/Zustände hat.

Die Frage, inwieweit man die Anforderungen beider Bereiche managen und in Einklang bringen kann, wird zum entscheidenden Faktor für die eigene Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden.

Betroffen hiervon sind insbesondere die Gruppen der sogenannten High-Potentials und Führungskräfte mit einer hohen wöchentlichen Arbeitszeit, hohen Arbeitsanforderungen und starkem Commitment zur Erreichung der beruflichen Ziele. Obwohl das Thema Work-Life-Balance seit den 1990er Jahren in Deutschland diskutiert wird, gibt es bislang kein einheitliches Konzept, mit dem man diesem Konfliktfeld von Unternehmensseite begegnen kann.

Konflikte bringen  uns voran. Konflikte helfen  uns, uns durchzusetzen: mit unseren Gedanken, unseren Meinungen, Ideen und Gefühlen. Das ist gesund und der Motor jeder Entwicklung. Der Begriff Konflikt ist negativ besetzt - zu Unrecht! Woran wir arbeiten müssen ist unsere Konfliktkultur. Zu oft ist sie programmiert auf "gut - schlecht", "Sieg - Niederlage". Das führt dazu, dass Menschen verletzt werden. Nicht nur die Verlierer, sondern auch die Sieger. Wir verwenden unangemessene Waffen, wenn wir streiten. Zurück bleiben Kränkung, Schmerz, Scham. Niemand kann Konflikte vermeiden. Das Entscheidende ist, wie wir damit umgehen.

Montag, 18. November 2013

Donnerstag, 1. November 2012

Bufdi werden

Bufdi werden - Bufdi sein: Handbuch zum Bundesfreiwilligendi... von Stiftung EBWK, Erik Müller-Schoppen und Beate Kesper (15. November 2011)

Weiterbildungen der gemeinnützigen Stiftung EBWK

Seminar-Inhalt: eine Seminarbeschreibung finden Sie hier

Seminar-Ort: 1A Business Hotel, Marktplatz 17 * D - 85598 Baldham

Kosten: ein freiwilliger Spendenbetrag an die Stiftung EBWK

Vergleichen Sie am Markt! Die Preise für vergleichbare Seminare betragen oft mehr als 1500,- Euro. Mit Ihrer freiwilligen Spende an die Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft, Kultur sichern Sie sich kompetentes Wissen und ermöglichen die Durchführung weiterer Benefizseminare.

An/Abreise, Verpflegung, evtl. Übernachtungskosten trägt der Teilnehmer selbst.

Jetzt anmelden, die Teilnehmerzahl pro Seminar ist begrenzt!!

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Seminar-Inhalt: Managementtrainer, Unternehmensberater, Individualcoach

Seminar-Ort: 1A Business Hotel, Marktplatz 17 * D - 85598 Baldham

Kosten: keine

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