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Mittwoch, 19. September 2012

Klotzen, nicht kleckern – Dollars für die Wirtschaft



Klotzen, nicht kleckern – Dollars für die Wirtschaft
von Beate Kesper
"Die Idee ist, den Aufschwung zu beschleunigen und der Wirtschaft zu helfen, schnell genug zu wachsen, um neue Jobs zu schaffen und die Arbeitslosenquote abzubauen. Darum geht es uns", sagte Notenbankchef Ben Bernanke.  D.h. für ihn, die Notenpresse anwerfen  und den Banken mit dem frischen Geld bis auf weiteres Wertpapiere in Höhe von 40 Milliarden Dollar pro Monat abkaufen. Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Die Maßnahme ist erst einmal unbefristet und wird zum dritten Mal durchgeführt. Ziel ist: Zinsen senken, Bundesanleihen werden billiger, Hypothekendarlehn ebenso. Bernanke weiter: "Wenn man auf alle Effekte schaut, dann denke ich, dass dies auch Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt hat." Diese Verfahren sind natürlich letztlich nicht vertrauensfördernd. Dass sie Obama stützen könnte nicht nur ein Nebeneffekt sein. Die Piraten werden diese Notbremsen in den USA und Europa genau beobachten, auch wenn sie in Europa von größerem Tiefgang sind, da es „bei uns“ um die Installierung der Staaten von Europa als politische Macht in der Welt geht, übrigens als Nebenprodukt einer Weltwirtschaftskrise.

Gemeinnutz und Stiftung

Bufdi werden - Bufdi sein: Fibel zum Bundesfreiwilligendi... von Erik Müller-Schoppen, Anja Eberl und Beate Kesper (15. November 2011)

Montag, 17. September 2012

Seehofer erkennt Zeichen der Zeit



Seehofer erkennt Zeichen der Zeit

Politischer Zwischenruf von Beate Kesper

Frau Aigner kann die erste Frau an der Spitze einer bayerischen Regierung werden, dass sie das will,  zeigt sie gerade, mit dem Einverständnis ihres Chefs. Seehofer wird irgendwann an sie übergeben, da wird Söder und Co hilflos zuschauen müssen. Für die Sache der Frauen finde ich das gut. Was die Piraten angeht, müssen sie die Karte der Frauen deutlicher spielen, die konkurrierenden Parteien haben erkannt, dass man mit Quote die Gleichberechtigung mehr als 200 Jahre nach der französischen Revolution nicht lösen kann.

Erziehung zum Frieden




Erziehung zum Frieden – der Papst wird deutlich politisch
Zwischenruf von Beate Kesper
Er nennt es "neues Modell der Brüderlichkeit"  Benedikt verlangte eine Erziehung zum Frieden. Es ist auch ein Aufruf an Deutschland im Rahmen der politischen Bildung über die Bedeutung des Friedens und der Würde des Menschen nachzudenken. Der Begriff „Würde“ ist den meisten Menschen nicht klar. Er ist der zentrale Begriff der Deutschen Verfassung. “ §(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“  Ich fordere sowohl der „Politischen Bildung“ und der Friedenserziehung in Deutschland und Europa mehr Raum zu geben, als es im Augenblick der Fall ist. Beides ist miteinander verwoben und untrennbar. Den Vorschlag des Papstes abzutun, nur weil er es sagt, wäre borniert.

Schwere Geburt - Euro-Finanzminister nicht einig




Schwere Geburt - Euro-Finanzminister nicht einig
Von Beate Kesper

Die von der EU-Kommission geplante Bankenunion lässt auf sich warten, wen wundert das. Die Frage ist, soll die neue Bankenaufsicht künftig alle Geldhäuser in den 17 Euro-Staaten umfassen." Dass wir unter Aufsicht einer Institution stehen, wo wir nicht mitbestimmen können, wo es von Entscheidungen dieser Institution abhängt, wie das Geld unserer Steuerzahler verwendet wird", hält der schwedische Minister für eine Schnapsidee und Recht hat er. Und da sind die Nichteuroländer, die haben auch Interessen, schon wieder Überraschung. Die Nichteuroländer Schweden, Großbritannien oder Polen wollen mitbestimmen und das dauerhaft.
Die Hilfen aus dem Europäischen Rettungsfonds sollen direkt in kaputte Banken fließen, das hätte den Vorteil,  dass die  Milliardenhilfen nicht mehr die Staatsschulden vermehren und der Druck der Finanzmärkte würde nachlassen.

Wenn es die Bankenaufsicht gibt, dann müssen die Staaten einen  Antrag stellen und   es muss ein Anpassungsprogramm vereinbart werden.

Wie viele Banken wird die Europäische Zentralbank in Zukunft kontrollieren?
 Die EU-Kommission will alle 6000 Kreditinstitute in den Euroländern, findet die EU-Kommission. Schäuble denkt an Weitmann: "Die europäische Aufsicht wird nicht 6000 Banken alle im Einzelnen aufsehen, sondern sie wird den Großteil der Banken natürlich den nationalen Aufsichten über lassen, aber dafür Regeln aufstellen".

 

Sonntag, 16. September 2012

Taktik der SPD



Gabriel kann einem leidtun, oder ist es ein geheimer taktischer Plan der SPD
Von Beate Kesper
29 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass Steinbrück die besten Chancen hätte, gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel anzutreten. 27 Prozent sind für Steinmeier, nur zwölf Prozent für den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel.
Die SPD legt leicht um einen Prozentpunkt auf 29 Prozent zu. Die Piratenpartei verliert einen Punkt auf sieben Prozent. Eine rot-grüne Koalition hätte  einen leichten Vorsprung vor einem schwarz-gelben Bündnis. Sehr knapp meine lieben Vorsitzenden, vielleicht sollte man dann doch mal mit den Piraten sprechen.

Weiterbildungen der gemeinnützigen Stiftung EBWK

Seminar-Inhalt: eine Seminarbeschreibung finden Sie hier

Seminar-Ort: 1A Business Hotel, Marktplatz 17 * D - 85598 Baldham

Kosten: ein freiwilliger Spendenbetrag an die Stiftung EBWK

Vergleichen Sie am Markt! Die Preise für vergleichbare Seminare betragen oft mehr als 1500,- Euro. Mit Ihrer freiwilligen Spende an die Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft, Kultur sichern Sie sich kompetentes Wissen und ermöglichen die Durchführung weiterer Benefizseminare.

An/Abreise, Verpflegung, evtl. Übernachtungskosten trägt der Teilnehmer selbst.

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Seminar-Inhalt: Managementtrainer, Unternehmensberater, Individualcoach

Seminar-Ort: 1A Business Hotel, Marktplatz 17 * D - 85598 Baldham

Kosten: keine

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